/Zwischen Nouvelle Cuisine und Tradition

Zwischen Nouvelle Cuisine und Tradition

19019650_hw6ubTraditionelle, bodenständige Küche aus besten einheimischen Produkten der Region ist in der Gourmet-Küche schon lange keine Ausnahme mehr, denn das kulinarische Empfinden hat sich über die Jahre extrem gewandelt. Einer der sich mit dieser Entwicklung nicht nur bestens auskennt, sondern sie auch lebt, ist Sternekoch Richard Nussel. Modern-innovativ interpretierte Gerichte mit klassischen Wurzeln beschreibt Nussels Kochstil wohl am nächsten. Dazu eine Brise Vielseitigkeit, ein Schuss Kreativität und ganz viel Herzblut, schon hat man das Erfolgsrezept des Kochvirtuosen. Angefangen vom hausgemachten Brot bis hin zum Wild aus heimischen Wäldern spiegelt seine Küche auf raffinierte Weise die Regionalität perfekt wider. Eine Mischung aus liebenswürdiger Bodenständigkeit, Tradition und kompromissloser Spitzenqualität eben.

Vom 15.Dezember 2016 bis Ende Januar 2017 wird der Gastronom ein kulinarisches Gastspiel im Almdorf Seinerzeit geben, wo er exklusiv, im romantischen Weinkeller die Gäste mit kreativen Neuinterpretationen der regionalen Küche verwöhnen wird. Die Kombination könnte nicht besser sein, verkörpert das Almdorf doch Regionalität pur mit seiner traditionellen Kärntner und gehobenen österreichischen Küche aus besten einheimischen Produkten. Eine perfekte Symbiose zwischen Künstler und Hotel steht den Gästen in diesem Zeitraum daher bevor.

Wer die Genusswelten Nussels bei einer entspannten Auszeit erkunden möchte, ist im Almdorf Seinerzeit herzlich Willkommen. Übernachtungen sind ab 380 Euro zum Beispiel in einem Troadkasten inklusive Hüttenfrühstück buchbar.

Richard Nussel entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Lebensmittel und deren Zubereitung. Denn angefangen hat alles in Omas Küche, wo der img_4060Spitzenkoch beim Kuchenbacken zusah und so die ersten Einflüsse seiner Kochkunst sammelte. Nach seiner dreijährigen Ausbildung in der „Linde“ zog es ihn 1994 ins Landhaus Scherrer nach Hamburg und daraufhin in die weite Welt. Er arbeitete auf seiner kulinarischen Erlebnisreise in Deutschland, Portugal, Spanien, Südafrika und Ungarn und war dort mal als Berater zum Aufbau eines Restaurants, als Sous-Chef oder Küchenchef tätig. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Gute 20 Stationen in renommierten Häusern weltweit, 24 Jahre am Herd, er hat für die und mit den Besten gearbeitet. Im März 2012 eröffnete er schließlich sein erstes eigenes Restaurant – das „Aqua“ in der Nähe von Palma. Nur ein Jahr später erhielt er das Angebot des Parkhotels Surenburg in Hörstel, wo er sich 2014 in der dazugehörigen „Westfälischen Stube“ seinen ersten Michelin-Stern erkochte. Darüber hinaus erlangte der weitgereiste Gastronom noch weitere Auszeichnungen, wie den 1. Platz beim Boutique Avort, 7 Bestecke bei Gusto sowie 3 Sonnen bei Savoir Vivre. Seit Beginn 2016 können Gäste seine Kochkunst im besten Restaurant Portugals ausgezeichnet mit 2 Michelin-Sternen und Teil des Hotels Vila Joya an der Algarve bewundern, bevor er jetzt für anderthalb Monate im Almdorf Seinerzeit seine Kreationen auf die Teller zaubern wird.

Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter www.almdorf.com

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Über das Almdorf Seinerzeit:

Traditionelle Almhütten, einzigartige Chalets und urige Restaurants, das auf die Jahreszeiten abgestimmte Alm-Spa, das Badehaus und die natürlichen Teiche sowie der besondere Hüttenwirtservice bilden zusammen das exklusive Kärnter Hoteldorf „Almdorf Seinerzeit“. Direkt auf zwei sonnigen, leicht versetzten Nockbergeplateaus liegen die beiden Dorfteile „Fellacher“ und „Kleeangerle“ auf der Fellacheralm, bei Patergassen. Das Besondere sind die insgesamt 51 unterschiedlich großen, wunderschönen Almhütten mit der guten Stube, dem gemütlichen Wohnbereich, der knisternden Feuerstelle und der Hausbank auf der kleinen Terrasse mit Garten. Auf einer Fläche von 45 bis 250 Quadratmetern bieten die unterschiedlichen Hüttenkategorien Platz für zwei bis sechs Personen. Kulinarisch können sich die Gäste im Gasthof Kleeangerle, im Gasthaus Fellacher, in der Holzknechthütte, dem kleinsten Restaurant der Welt, im Weinkeller oder durch den berühmten Hüttenwirtservice mit traditioneller Kärntner und gehobener österreichischer Küche aus besten einheimischen Produkten verwöhnen lassen. Des Weiteren lädt das Alm-Spa mit einer finnischen Sauna, einer Bergkräutersauna und Behandlungen auf Basis bewährter Heilmethoden, des Bauernkalenders und der Mondphasen zu entspannten Stunden ein. Für Hochzeiten, Feiern oder Seminare bietet der Kärntner Gutshof, der die zwei Dorfteile miteinander verbindet, Platz für bis zu 90 Personen.

(Quelle/Bilder: Lobster Communications GmbH)