August 6th, 2013 von admin
Wie schon der bekannte, französische Schriftsteller Duhamel wusste, erobert man die Landschaft mit den Schuhsohlen - nicht mit den Autoreifen. Man muss kein Hochleistungssportler sein, um die Landschaft bei einem ausgiebigen Wanderausflug genießen zu können. Die richtige Ausrüstung ist hingegen für jeden Wanderer ein Muss. Hierzu gehören nicht nur das passende Schuhwerk und die geeignete Kleidung, sondern auch einige „Erst-Helfer“!Dornensträucher am Wegesrand oder Schotterwege, auf denen man leicht ausrutschen kann sind nur einige der Gefahren, die beim Wandern lauern. Oft stellen sich auch die nagelneuen Wanderschuhe als Ursache für schmerzhafte, offene Blasen heraus. Egal, um welche Art von Wunde es sich handelt: Wichtig ist es, sie direkt richtig zu versorgen. Trinkwasser eignet sich, um die Verletzung vom Schmutz zu befreien. Die Wunde sollte außerdem direkt desinfiziert werden, ansonsten drohen gefährliche und eitrige Entzündungen. Mit einem speziellen Wundgel (z.B. Tyrosur, Apotheke) werden bei kleinen Verletzungen Entzündungserreger schnell und effektiv bekämpft. Bei nässenden Wunden eignet sich der Wirkstoff Tyrothricin in der Pudervariante.Bei einer ausgedehnten Wandertour sind die Füße den ganzen Tag in engen Wanderschuhen eingezwängt. Kein Wunder, dass die Haut da rebelliert: Sie wird trocken, rau und rissig. Spezielle Schaum-Cremes (z.B. von Allpresan, in Apotheken und beim Fußspezialisten) bringen dann abends auf der Hütte Erleichterung. Die Haut erhält ihren Schutz zurück, kann optimal mit Feuchtigkeit versorgt werden und wird wieder weich und geschmeidig. Die einzigartige Schaum-Creme Formulierung ist besonders reichhaltig und zieht schnell ein. (News-Reporter.NET)

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