Mai 22nd, 2013 von admin
Ferien im Nationalpark "Bayerischer Wald" und im oberösterreichischen Nationalpark "Kalkalpen" sind ein ganz besonderes Erlebnis. Nirgendwo mitten in Europa ist die Natur so ursprünglich, das Abenteuer so nah und ist es leichter, den Stress des Alltags abzuschütteln.Diese Auszeit ist so spannend wie ein Abenteuerfilm und besser als jeder Pauschalurlaub von der Stange: Ferien in den letzten Urwäldern Europas bieten Abenteuer und Entspannung pur und sind der neue große Urlaubstrend. Ganz oben in der Gunst der Naturliebhaber, die eine Auszeit vom Lärm der Zeit suchen: der Nationalpark Bayerischer Wald und der Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich.Im Angebot an Abenteuer und Erlebnisreichtum schlagen diese beiden Nationalparks jeden Freizeitpark um Längen - und bieten dabei Abenteuer pur statt inszenierter Show und Spannung.  40 Top-Attraktionen enthält beispielsweise der aktuelle Abenteuer-Führer "40 Highlights Bayerischer Wald und Sumava". Dort finden die Besucher zum Beispiel den direkten Weg auf den weltweit längsten, in bis zu 44 Meter Höhe schwebenden und barrierefreien, Baumwipfelpfad in Neuschönau, auf den Luchspfad zwischen Bayerisch-Eisenstein und Lindberg oder in die Visitenkarte des Nationalparks Bayerischer Wald: dem großen Wildgehege. 400.000 Besucher erleben dort jedes Jahr Bären, Luchse und Wölfe, anders als im Zoo, ganz ungefährlich aber hautnah in ihrer natürlichen Umgebung. Nebenan im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald kann man im Inneren der Bäume wandeln, in eine Magmakammer tauchen oder den Moorfahrstuhl benutzen.Neueste Attraktion im Oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen ist Österreichs größte Waldwildnis mit dem Sengsengebirge und dem Reichraminger Hintergebirge: Dort gibt es ab Juni 2013 von Rangern geführte Wanderungen durch undurchdringlich scheinende Wälder, unberührte Schluchten und entlang glasklarer Wasserläufe. Besucher können zwischen Touren von zwei Stunden bis fünf Tagen auf den "Wildnistrails" eintauchen in eine Welt, die viele lärm- und stressgeplagte Großstädter allenfalls noch aus dem Fernsehen kennen. Das neue Angebot richtet sich vor allem an ambitionierte Wanderer, sportliche Bergfreunde mit Natursinn und Menschen, die Nähe zur Natur suchen.Die alten Steige, Almen, Hütten und Landgasthäuser im Nationalpark Kalkalpen sind erlebbare Geschichte aus den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden, Zeugnisse für das Bemühen der Menschen die scheinbar endlosen Wälder für sich zu nutzen. Der "Ring der Wildnis" zum Beispiel ist eine mehrtägige eindrucksvolle Rundwanderung, die verschiedene unterschiedlich lange Einzel-Etappen zu einer unvergesslichen Tour im Nationalpark Kalkalpen verbindet. Eigens dazu wurden in den letzten Jahren bis zu 500 Jahre alte Steige und Wege rekonstruiert und wieder begehbar gemacht.Die Besucherzentren im Nationalpark Kalkalpen, im Steyrtal, Ennstal und Windischgarstnertal, sind Wegweiser und begehbare Visitenkarten. Sie bieten den Besuchern einen Service, der von der Routenplanung bis zur Vermittlung von Quartieren reicht. Wanderer oder Wandergruppen können auch individuell geführte Touren mit den Nationalpark-Rangern buchen. 20 Berghütten und Almen bieten im Nationalpark einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Für höheren Komfortanspruch gibt es gut ausgestattete Gasthäuser und Hotels.Was die Region für Naturliebhaber so besonders macht: Sowohl im 209 Quadratkilometer großen Nationalpark Kalkalpen wie auch in weiten Teilen des Nationalparks Bayerischer Wald greift kein Mensch mehr in die Entwicklung der Natur ein. Dort kehrt die Wildnis zurück und werden die Besucher heute Zeitzeugen bei der Geburt neuer Urwälder. "Natur Natur sein lassen", lautet hier die Philosophie.Für beide Nationalparks gilt: Die Hauptwandergebiete sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Mit speziellen Gästekarten ist die Fahrt mit Bus und Bahn im Bereich des Nationalparks Bayerischer Wald sogar kostenlos. 320 km Wanderwege und 200 km gut gekennzeichnete Rad- und Mountainbike-Wege öffnen den Weg in die Urgeschichte der europäischen Waldlandschaft. Der Nationalpark Kalkalpen wird im Sommer - von Mitte Juli bis Anfang Oktober - von Steyr mit dem Wanderbus erschlossen.Auch sonst gilt für beide Nationalparks: Wohl nirgendwo sonst gibt es so viel Urlaub und Erlebnisferien so preiswert. Die Natur durchwandern kostet nichts, Zimmerpreise und Bewirtungskosten si nd günstig. Vieles gibt es gratis: So ist beispielsweise im Nationalpark Kalkalpen die Mitnahme der Fahrräder im Wanderbus kostenlos. Auch im Nationalpark Bayerischer Wald ist der Besuch des Nationalparkzentrum Falkenstein (Landkreis Regen), des Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald und des "Haus der Wildnis" mit seinem Tierfreigelände für Wildpferde, Wölfe und Luchse, spannenden Ausstellungen und einem großen 3-D-Kino keine Belastung für die Urlaubskasse: Der Eintritt ist frei. (News-Reporter.NET)

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