April 25th, 2009 von admin

Lernen mit Speedlingua

Lernen mit Speedlingua

[Trigami-Anzeige] Wer in der Schulzeit nur eine Fremdsprache gelernt hat und später, oft im Selbststudium, versucht eine weitere Fremdsprache zu erlernen wird sich oft schwer tun.

Einen völlig neuen Ansatz zum Lernen von Fremdsprachen macht Speedlingua. Die patentierte Technologie hilft beim Lernen oder Auffrischen von Fremdsprachkenntnissen in Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch und sogar Chinesisch (Mandarin). Was ist nun besonders an der Methode von Speedlingua?

Grundlage sind die drei Gesetze der Audiophonologie. Wer in der Schule nicht aufgepaßt hat, hier nochmal das Ganze zum Auffrischen:

1. “Die Stimme kann nur das perfekt reproduzieren was das Gehör aufnimmt”
2. ” Wenn man das Gehörte abändert, modifiziert man unbewusst und natürlich die Aussprache“
3. “Es ist möglich die Tonalität langfristig zu verändern durch ein geübte Gehörstimulation”

Um zu verstehen, was es mit der Speedlingua-Methode auf sich hat muß man nun noch die dominierden Frequenzen betrachten, auf welchen Sprachen ablaufen:

Anhand des Diagramms sieht man z.B., dass Französisch und Englisch auf vollkommen verschiedenen Frequenzen ablaufen, was das Lernen dieser Sprachen untereinander so schwierig macht. Speedlingua setzt genau dort durch das Stimulieren des Innenohrs an. Dies wirkt sich positiv auf das Abhören, das Verständnis und die Aussprache aus. Der Lernprozeß umfasst zwei Phasen:

1. Die Hörphase: Zu Beginn hört man 15 Minuten Musik in der Frequenz der Sprache die man erlernen will. Damit soll sich das Ohr von der gewohnten Frequenz entwöhnen, um offen für die Frequenz der Lernsprache zu sein. Damit soll der Effekt minimiert werden, dass die Fremdsprache mit den Lauten der Muttersprache ausgesprochen wird.

2. Die Sprechphase: In dieser Phase paßt die Speedlingua-Technologie die eigene Stimme den dominierenden Frequenzen der zu lernenden Sprache an. Konkret hört man einen Einheimischen sprechen, spricht die Sätze nach und Speedlingua gibt die eigene Stimme in der Frequenz der Zielsprache aus.

Resultat: Das eigene Ohr wird kontinuierlich durch die “fremden” Frequenzen stimuliert, wodurch der Lerneffekt schnell eintritt.

Bei einer Häufigkeit von ein oder zwei Lektionen von 45 Minuten pro Woche wird Ihr Fortschritt ab der 12. Lektion sichergestellt.

Wem die Thematik in Textform zu abstrakt ist, hier gibt es eine Demo, welche das Ganze verständlich visualisiert: DEMO!

Tags: , , ,