Juni 7th, 2011 by admin

Es gibt zahlreiche „natürliche“ Voraussetzungen, die Teneriffa zu einem Dorado für Biker machen. Zwei davon sind herausragend: Die größte Kanareninsel bietet mit dem 3718 Teide, dem höchsten Berg Spaniens, echte sportliche Herausforderungen für Bike-Spezialisten und darüber hinaus aufgrund des Passatstromes ein ganzjährig angenehmes Klima mit durchschnittlich 23 Grad Temperatur und angenehmer Brise.

Besonders der Norden Teneriffas präsentiert sich als Traumziel für Radfahrer und Mountainbike-Fans: Abwechslungsreiche Panoramen machen die größte Kanareninsel zu einer idealen Alternative zu den Pyrenäen und den Alpen. Schattige Off-Road-Strecken mit moderatem Gefälle finden Mountainbiker insbesondere im Kiefernwaldgürtel nördlich von Orotava, Realejos, Icod und Garachico. Auch die Forstpisten, Singletrails, knackigen Anstiege und rasanten Abfahrten im Orotava-Tal lassen Biker-Herzen höher schlagen. Der BikeParkTenerife ist die weitaus größte Radsportanlage der Kanaren mit 133.000 Quadratmeter Pisten zum Mountainbiken. Die Anlage ist nur fünf Minuten vom Flughafen Aeropuerto del Norte gelegen. Entsprechend der Idee, die den meisten Bikeparks zugrunde liegt – Skipisten auch im Sommer nützen – können sich die Sportler im BikeParkTenerife in die Höhe hinauf transportieren lassen, um nachher eine der vielen, nach Schwierigkeitsgrad mit unterschiedlichen Farben markierten Pisten hinunterzufahren.  Die Einrichtungen sind exklusiv auf den Radsport ausgerichtet und haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu andern europäischen BikeParks dank dem frühlingshaften Inselklima das ganze Jahr über geöffnet sind.

Juni 7th, 2011 by admin
Wer mit dem Auto die Alpen queren will, muss vereinzelt noch immer mit Wintersperren rechnen. Fünf der insgesamt rund 200 Passstraßen sind wie bereits in der Vorwoche für den Verkehr nach wie vor geschlossen. Wie der Auto Club Europa (ACE) zudem mitteilt, sind der Große St. Bernhardpass (Italien/Schweiz) und der Sölkpass in Österreich für den Verkehr wieder freigegeben worden. Vorübergehend geschlossen wurde hingegen der Montgenevre-Pass (Frankreich/Italien).Nicht aus Gründen der Verkehrssicherheit, sondern aus wirtschaftlichen Gründen wurde die Albula-Autoverladung in der Schweiz eingestellt. Die Touristikexperten des ACE gehen derzeit davon aus, dass spätestens ab Mitte oder Ende Juni alle Alpenübergänge wieder passierbar sind. Geplant ist die Öffnung des Agnel (Frankreich/Italien) ca. Ende Juni und des Lombarde etwa Mitte Juni. (Auto-Reporter.NET/sr)
Juni 6th, 2011 by admin
Für das Pfingstwochenende rechnet der ADAC mit langen Staus auf Deutschlands Straßen. In Baden-Württemberg und Bayern gibt es zweiwöchige Pfingstferien, in Sachsen-Anhalt eine Woche und in Bremen, Niedersachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern ein langes Wochenende bis zum Dienstag, 14. Juni. Vor allem auf den süddeutschen Autobahnen wird es nur langsam vorangehen. Das größte Verkehrsaufkommen ist am Freitagnachmittag sowie am Samstag zu erwarten. Am Pfingstmontag ist wieder Rückreiseverkehr angesagt. FolgendeStrecken werden am stärksten belastet sein: -A 1/A 7 Großraum Hamburg -A 1 Köln–Bremen–Hamburg–Lübeck -A 2 Dortmund–Hannover -A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg -A 5 Karlsruhe–Basel -A 6 Mannheim–Heilbronn–Nürnberg -A 7 Hamburg–Hannover–Kassel–Würzburg–Füssen -A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg -A 9 Nürnberg–München -A 10 Berliner Ring -A 19 Wittstock–Rostock -A 24 Berlin–Wittstock -A 81 Stuttgart–Singen -A 93 Inntaldreieck–Kufstein -A 99 Umfahrung MünchenDie Pfingstreisewelle wird auch durchs benachbarte Ausland schwappen. In Österreich, Italien, der Schweiz, Slowenien und Kroatien muss man sich auf allen wichtigen Reiseautobahnen auf Zwangspausen einstellen. Vor den Alpentunneln sollte man Wartezeiten durch Blockabfertigung einplanen. (Auto-Reporter.NET/sr)
Juni 1st, 2011 by admin

Die Zahl der erkrankten und verletzten Urlauber ist auch im Jahr 2010 weiter angestiegen. Weltweit musste sich der ADAC-Ambulanzdienst im vergangenen Jahr um rund 49.200 Reisende kümmern – 2.000 mehr als 2009 (+4,2 %). Die meisten Patienten wurden in der Türkei betreut (6.200), vor Spanien (5.500) und Österreich (4.900). Auf den weiteren Plätzen folgen Italien (3.500) sowie Frankreich und Griechenland (je 1.600). In den USA wurden rund 1.000 Patienten betreu; in Asien waren es rund 1.700 Urlauber und in Südamerika 300.

Für über 15.000 der kranken oder verletzten Urlauber (Vorjahr 15.200) endete die Urlaubstour mit einem Rücktransport in ein Krankenhaus der Heimat. 2010 wurden rund 4.500 Urlauber mit einem ADAC-Ambulanz-Sonderflug oder mit Linienmaschinen nach Hause transportiert. Das sind 400 Patienten oder rund neun Prozent mehr als im Vorjahr.

Mai 31st, 2011 by admin
Im alpenländischen Hochgebirge sind immer noch fünf von insgesamt rund 200 Passstraßen für den Verkehr gesperrt. Das sind allerdings sechs Alpenübergänge weniger als in der Vorwoche, berichtete der Auto Club Europa (ACE). Wieder geöffnet wurden unter anderem der Galibier-Pass in Frankreich, das Silfserjoch in Italien sowie die Silvretta Hochalpentraße in Österreich. Vorübergehend geschlossen wurde der Sölkpass in Österreich. Die Touristikexperten gehen derzeit davon aus, dass spätestens von Mitte bis Ende Juni alle Alpenübergänge wieder passierbar sind. (Auto-Reporter.NET/sr)Wieder offen sind: Frankreich: Galibier, Isera Italien: Gavia, Silfserjoch Italien/Schweiz: Umbrailpass Österreich: Silvretta Hochalpenstraße Schweiz: Albula-AutoverladungFolgende Alpenpässe planen ihre Öffnung: Frankreich/Italien : Agnel ca. Ende Juni 2011, Lombarde ca. Mitte Juni 2011 Schweiz/Italien: Großer St. Bernhardpass ca. Mitte Juni 2011
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