November 29th, 2011 by admin
Autofahrer, die bei einer Verkehrskontrolle keine gültige Vignette auf den Schweizer Autobahnen vorweisen können, müssen ab 1. Dezember 2011 ein deutlich höheres Bußgeld zahlen. Die Strafe verdoppele sich von bisher 100 auf 200 Schweizer Franken (rund 163 Euro), meldet der ADAC. Neu ist dabei, dass die Kontrollen an der Grenze und die Ahndung von Vignettenverstößen auch privaten Organisationen übertragen werden können. Der Automobilklub empfiehlt Reisenden, die Vignette bereits vor der Abreise zu erwerben. Der Mautaufkleber muss bei Pkws gut sichtbar auf der Windschutzscheibe angebracht werden, bei Motorrädern bzw. Anhängern auf ein nicht auswechselbares, leicht zugängliches Teil. Die mehrfache Verwendung oder die Manipulation einer Vignette könne nach dem Schweizer Strafrecht geahndet werden.Die Jahresvignette kostet unverändert 40 Franken und ist ein Kalenderjahr inklusive Dezember des Vorjahres und Januar des Folgejahres (insgesamt also 14 Monate) gültig. Mitglieder des ADAC bekommen die Jahresvignette für 33 Euro in allen Geschäftsstellen des Klubs und im Internet (http://www.adac-shop.de/Vignetten). (Auto-Reporter.NET/sr)
November 28th, 2011 by admin
Am zweiten Adventswochenende (2. bis 4. Dezember) werden laut ADAC immer mehr Autofahrer die Innenstädte ansteuern, um die Weihnachtsmärkte zu besuchen oder die Geschenkeinkäufe zu erledigen. Da Parkplätze in der Vorweihnachtszeit Mangelware sind, rät der Klub, das Auto möglichst am Stadtrand abzustellen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Auf den überregionalen Fernstraßen wird es dagegen ruhig bleiben. Auch vor den noch bestehenden Baustellen dürfte es nur kurze Verzögerungen geben. Gebaut wird vor allem noch auf den folgenden Strecken:- A 1 Köln–Dortmund und Bremen–Hamburg  - A 2 Dortmund–Hannover    - A 3 Würzburg–Frankfurt–Köln- A 4 Erfurt–Chemnitz   - A 5 Basel–Karlsruhe   - A 7 Kassel–Hannover   - A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München- A 9 Halle/Leipzig–Berlin        - A 19 Rostock–Wittstock      - A 45 Gießen–HagenWer seine nächste Urlaubsreise ohne Stau verbringen möchte, kann ab sofort auf den Staukalender des Klubs für 2012 zurückgreifen. Darin erfährt man, wo und wann mit welchem Verkehrsaufkommen an den Wochenenden und Feiertagen des kommenden Jahres zu rechnen ist. Der Kalender ist als PDF-Version im Internet unter www.adac.de abrufbar. Zusätzlich kann man sich auf den Verkehrsseiten des Klubs eine individuelle Stauprognose selbst erstellen. (Auto-Reporter.NET/sr)
November 22nd, 2011 by admin
Im Hochgebirge hat der Winter seine Fühler weit ausgestreckt und schon mehrere Passstraßen in Beschlag genommen. Der Auto Club Europa (ACE) berichtet, dass bereits 25 der rund 200 meist befahrenen Übergänge im Hochgebirge für den Verkehr gesperrt sind. Das sind vier mehr als bei der letzten Zählung vor 14 Tagen (7. November). Veränderung gegenüber dem ACE-Alpenstraßenbericht vom 7.11.:Wieder befahrbar und offen sind:Frankreich: AllosFrankreich/Italien: LarcheSchweiz: Furkapass, St Gotthardpass Vorübergehend geschlossen wurden: Italien/Österreich:  NassfeldjochÖsterreich: Sölkpass Ab sofort neu mit Wintersperre belegt:Frankreich: Croix-de-Fer, IzoardFrankreich/Italien: Kleiner St. BernhardpassItalien: WürzjochItalien/Schweiz: UmbrailpassItalien/Österreich: Staller SattelÖsterreich: Großglockner-Hochalpenstraße In den kommenden Tagen wird die ruhige Hochdruckwetterlage auch in den Alpen voraussichtlich anhalten. Ein Wintereinbruch dort ist damit eher unwahrscheinlich. Die Nächte allerdings werden sehr kalt, tagsüber ist weiterhin mit Nebel in den Niederungen und Sonnenschein in den höheren Lagen zu rechnen. Leichte Nebel-Niederschläge, die sich über Nacht in Glatteis verwandeln, sorgen streckenweise für gefährlich rutschige Straßen, warnt der ACE.In Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge mit Winterreifen oder montierten Schneeketten fahren (entsprechende Straßenbeschilderung beachten). Bei Fahrten in die Schweiz sollten generell Schneeketten mitgeführt werden. Viele Pässe haben Schneefahrbahnen, und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)
November 10th, 2011 by admin
An Schnee und Eis war in den letzten Jahren kein Mangel – und wird es dieses Jahr nach Meinung der Wetterfrösche wohl auch wieder reichlich geben. Die weiße Pracht ist für Auto und Fahrer eine echte Herausforderung. Auch mit Winterreifen. Wenn Sie in einer Gegend leben, wo hin und wieder sogar Schneeketten erforderlich sind oder sie wollen mit Ihrem Auto in den Ski-Urlaub, dann denken Sie immer daran, dass die Ketten nur auf Räder mit maximal 205er Reifen passen. Für alles, was breiter ist, gibt’s keine Ketten! Sehen und gesehen werden ist jetzt in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig. Wenn Sie kaum noch durch die Windschutzscheibe sehen können und die Wischer gerade noch ihr Wischfeld freikriegen, dann sollten Sie mal kurz anhalten und auch den Scheinwerfern mal wieder etwas Durchblick gönnen. Einmal rum ums Auto und auch die Heckleuchten und das Kennzeichen befreien. Ein Handfeger tut dafür gute Dienste. Aber bitte immer hinterm Fahrersitz verstauen. Nie davor! Sonst kann er beim Bremsen unter die Pedale rutschen. Bei nächtlichem Schneetreiben kein Fernlicht benutzen. Sie werden nur schneeweiß geblendet. Besser sind die tiefsitzenden Nebelscheinwerfer, die aber nur außerhalb geschlossener Ortschaften zugeschaltet werden dürfen. Bei weniger als 50 Metern Sicht (das ist der Abstand zwischen zwei Begrenzungspfosten) sollten Sie zur eigenen Sicherheit auch die Nebelschlußleuchte benutzen, mit der allerdings dann auch nicht schneller als 50 km/h gefahren werden darf. (Auto-Reporter.NET/UM)
November 9th, 2011 by admin
Autofahrer wird’s freuen: Immer mehr Autobahnbaustellen werden stillgelegt. Damit verschwinden zahlreiche Engstellen mit Potenzial zum Stau. Derzeit sind laut ACE-Baustellenbericht noch 422 Baustellen im Betrieb, 89 weniger als bei der Zählung vor drei Wochen (19.10.2011). Insgesamt erstrecken sich die Autobahnbaustellen über eine Gesamtlänge von rund 1.340 Kilometern. Eine Strecke, die fast 5,45 Prozent des gesamten Streckennetzes umfasst und beide Richtungsfahrbahnen betrifft.Nach wie vor von Bauarbeiten am stärksten betroffen ist die 190 Kilometer lange A 29 (Oldenburg–Wilhelmshaven) in beiden Fahrtrichtungen. Die relativ gering frequentierte Route ist auf einer Strecke von 50 Kilometern (27 %) mit Baustellen belegt, vor drei Wochen waren es laut ACE rund 87 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Straßenbauarbeiten in diesem Jahr noch immer etwas umfangreicher. Gegen Anfang November 2010 zählte der ACE 402 Autobahnbaustellen, 20 weniger als heute. Um dem erhöhten Unfallrisiko im Baustellenbereich zu begegnen, schlägt der ACE breitere Fahrstreifen vor. Der linke Fahrstreifen sollte nach Möglichkeit um einen halben Meter verbreitert werden, damit in diesen Abschnitten auch Autos fahren dürfen, die breiter als zwei Meter sind. Und das sind rund 70 Prozent aller heute gebauten Autos.Baustellen-Hitliste:1.    A1 mit 26,90 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Bremen/Brinkum (57) und der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord (60). Im gesamten Abschnitt finden Maßnahmen zur Erhaltung der Fahrbahn statt.2.    A81 mit 21,50 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Boxberg (5) und der Anschlussstelle Neuenstadt/Kocher (8). Im gesamten Abschnitt finden eine Fahrbahnerneuerung sowie eine Brückeninstandsetzung statt.3.    A29 mit 13,40 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Wardenberg (18) und der Anschlussstelle Ahlhorn (20). Im gesamten Abschnitt findet eine Fahrbahnerneuerung statt.4.    A4 mit 12,80 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Stadtroda (55) und der Anschlussstelle Jena-Göschwitz (53). Im gesamten Abschnitt findet ein 6-spuriger Ausbau statt.(Auto-Reporter.NET/sr)
Counter