Januar 9th, 2012 by admin
Für das kommende Wochenende (13. bis 15. Januar) rechnet der ADAC mit eher ruhigem Verkehrsaufkommen auf den meisten Autobahnen. Auch durch Baustellen werden Autofahrer kaum ausgebremst. Lediglich auf den Strecken in und aus den Wintersportregionen erwartet der Automobilklub abschnittsweise Behinderungen. Das betrifft vor allem am Samstag die folgenden Verbindungen:· A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg· A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel · A 7 Würzburg–Füssen · A 8 Stuttgart–München–Salzburg · A 9 Nürnberg–München· A 93 Inntaldreieck–Kufstein· A 95 München–Garmisch-Partenkirchen · A 99 Umfahrung München Im Ausland herrscht ebenfalls geringe Staugefahr. In Österreich, Italien und der Schweiz wird die Fahrt wohl nur auf den Straßen in und aus den Wintersportgebieten etwas länger dauern. (Auto-Reporter.NET/sr)
Januar 5th, 2012 by admin
Italienurlauber müssen sich auf erhöhte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit der letzten Erhöhung im September 2011 wurden die Gebühren erneut angehoben, berichtet der ADAC. Schon wieder teurer wird es für Touristen, die etwa von der österreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die nördliche Adriaküste nach Triest fahren. Mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann kostet diese Fahrt rund sechs Prozent mehr.Die Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung französischer Grenze haben sich deutlich um rund vier Prozent erhöht. Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom reisen, müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf den beliebten Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die Höhe. Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert hätten. (Auto-Reporter.NET/sr)
Januar 3rd, 2012 by admin
Derzeit sind 44 der rund 200 meist befahrenen Passstraßen für den Verkehr gesperrt, wie der Auto Club Europa (ACE) in seinem Alpenstraßenbericht mitteilt. Im Vergleich zur Vorwoche (27.12.2011) sind es drei Pässe mehr, auf die Autofahrer zur Querung der Alpen verzichten müssen. Vorrübergehend unpassierbar sind der Flüelepass und der Lukmanierpass in der Schweiz. In Österreich ist die Durchfahrt am Zirler Berg wegen eines Erdrutsches derzeit nicht möglich. Infolge zunehmender Schneefälle geht der Klub von weiteren Passsperrungen aus und rät, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise Schneeketten im Gepäck ins Hochgebirge zu reisen. Weitere Behinderungen sollten Autofahrer unbedingt einkalkulieren.In Frankreich besteht auf folgenden Strecken für alle Fahrzeuge Kettenpflicht: Lautaret, Montets, Vars. Wegen Lawinengefahr ist in Österreich die L 198 von Lech nach Warth gesperrt. In Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge fahren, die Winterreifen oder montierte Schneeketten haben (entsprechende Straßenbeschilderung beachten). Bei Fahrten in die Schweiz sollten generell Schneeketten an Bord sein. Viele Pässe haben schneebedeckte Fahrbahnen, und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)
Januar 2nd, 2012 by admin
Das erste Wochenende (5. bis 8. Januar) im neuen Jahr steht im Zeichen des Rückreiseverkehrs, denn in acht Bundesländern enden die Weihnachtsferien. Vor allem auf den süddeutschen Autobahnen rechnet der ADAC mit viel Verkehr. Aber auch auf den Straßen in Richtung Skigebiete verläuft die Fahrt noch nicht problemlos. Das gilt bereits für Donnerstagnachmittag und Freitag, der in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt Feiertag ist (Heilige Drei Könige). Am Samstag werden laut ADAC die folgenden Strecken am stärksten belastet sein:· Großräume Hamburg, Köln und München· A 1 Köln–Bremen–Hamburg · A 2 Dortmund–Hannover · A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln · A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt · A 7 Füssen–Würzburg–Kassel · A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe · A 9 München–Nürnberg · A 61 Ludwigshafen–Koblenz–Mönchengladbach · A 81 Singen–Stuttgart · A 93 Kufstein–Inntaldreieck · A 95 Garmisch-Partenkirchen–München Auch im Ausland sind Staus an der Tagesordnung, weil auch dort in vielen Ländern wie in Österreich, Italien und der Schweiz die Ferien enden. Vor allem in den drei Alpenländern sind auf den wichtigsten Fernstraßen und direkten Verbindungen aus den Wintersportgebieten stockender Verkehr und Staus einzukalkulieren. (Auto-Reporter.NET/sr)
Januar 2nd, 2012 by admin
Vier angetriebene Räder sind besser als zwei. Logisch. Viermal Traktion schafft mehr Vortrieb und hält das Auto besser in der Spur. Da bricht kein Heck aus. Da wird höchstens über alle vier Räder aus der Kurve geschoben. Dann heisst es: Vorsichtig Gas wegnehmen und das Auto ist ganz schnell wieder in der Spur. Volle Kontrolle über alle vier Räder hilft natürlich auch beim Handling und hält das Fahrzeug auch bei starkem Seitenwind besser in der Spur. So viel zum Thema Vortrieb mit vier Rädern. Aber wie steht es mit dem Bremsen? Egal ob Allradantrieb, Front- oder Heckantrieb - gebremst wird immer mit vier Rädern. Da gibt es keinen Unterschied. Da helfen nur gutes Profil und ABS. Die Elektronik verkürzt dabei zwar nicht den Bremsweg, verhindert aber das Blockieren der Räder und erhält damit die Lenkfähigkeit, so dass man dem Hindernis noch ausweichen kann. Darum sollten Sie sich durch den Allradantrieb bei Schnee und Eis nicht zum zu schnellen Fahren verleiten lassen. (Auto-Reporter.NET/UM)