Was erwarten Urlauber vom Reiseleiter

Im Urlaub unabkömmlicher: Der Reiseleiter – Reicht es wenn er die Landeskunde geherrscht oder alles über die Geografier und Geschichte weiß, wenn er Insiderwissen oder Geheimtipps kennt? Wie sollte er sein und was erwarten wir von Ihm.

🙂 Verratet uns, was für euch einen guten Reiseleiter ausmacht.

Was die Reiseleiter von Wikinger Reisen alles können oder auch nicht, könnt Ihr hier lesen:

„Begeistern, Erlebnisse vermitteln und Gruppenatmosphäre schaffen“

Reiseleiter Andreas Happe auf Island

Reiseleiter Andreas Happe auf Island

„Wir brauchen sensible Landeskenner, die mit kleinen Reisegruppen in die Urlaubsregion ‚eintauchen‘. Die begeistern, aktiv Erlebnisse vermitteln und eine gute Gruppenatmosphäre schaffen. Unsere Reiseleiter sind Sympathieträger: deutschsprachig, sozial kompetent und qualifiziert“, so Daniel Kraus, Geschäftsführer von Wikinger Reisen. Seine erfahrene, rund 350-köpfige Reiseleitercrew steht gerade für das Aktivprogramm 2017 in den Startlöchern.

 

„Große Nähe zu Natur, Kultur, Menschen –-Insider-Know-how und Geheimtipps“
Sie sind Wander-, Trekking-, Rad- oder Wanderstudienreiseleiter. Einige haben für die Linie „natürlich gesund“ eine Zusatzausbildung zum Gesundheitswanderführer, andere sind speziell geschulte Trekking- und Bergwanderführer. Wikinger Reisen bildet sein Team selbst aus und regelmäßig fort. Dabei dreht sich alles um die Bedürfnisse des Urlaubers. Was die von „ihrem“ Veranstalter erwarten, weiß Geschäftsführerin Dagmar Kimmel aus ihren Gesprächen mit Gästen: „Große Nähe zu Natur, Kultur, Menschen und Alltag. Insider-Know-how und Geheimtipps. Dazu die fast freundschaftliche Gruppenatmosphäre. Und eine hohe Reiseleiterpräsenz: Sie sind immer ansprechbar von der ersten bis zur letzten Urlaubsminute, beim Frühstück genauso wie beim Abendessen. So fühlt sich der Gast jederzeit sicher und gut aufgehoben.“

„Natur & Kultur“-Programme: Studienreiseleiter mit Wanderkompetenz

Im Naturpark Es Grau

Im Naturpark Es Grau

Bei den Reiseleitern der „Natur & Kultur“-Programme, die 2017 einen eigenen Katalog bekommen, ist sogar noch mehr gefragt. Qualitätsmanager Christian Schröder: „Hier brauchen wir doppelt qualifizierte Experten, die einerseits die Klaviatur eines Studienreiseleiters beherrschen: der Geologe für Island, die Kunsthistorikerin für die Toskana, der Buddhist für Tibet. Gleichzeitig müssen sie Wanderkompetenz haben und über isländische Vulkanrouten, toskanische Hügelpfade oder tibetische Pilgerwege führen können. Denn genau diese Aktivparts unterscheidet unsere ‚Natur & Kultur‘-Programme von üblichen Studienreisen.“

Breit gefächerte Reiseleiterausbildung – zusätzlich jährliche Fortbildung Pflicht
Hohe Kundenerwartungen verlangen eine breit gefächerte Reiseleiterausbildung. Von der Einarbeitung in Destinationen über Wissensvermittlung und Organisation bis zu Reisedramaturgie und Qualitätsmanagement. Dazu kommen die Themen Gruppenstrukturen, Gesundheit und Erste Hilfe. Neben dieser Grundausbildung ist bei Wikinger Reisen zusätzlich eine jährliche Fortbildung für alle Reiseleiter Pflicht. Mit individuell wählbaren Themen, die dem aktiven, naturorientierten Reisestil des Veranstalters entsprechen: vom „gelenkschonenden Wandern“ über die „Harmonisierung des Wandertempos“ bis zu „Kräuter & Heilpflanzen“ und „Nachhaltigkeit“.

(Quelle/Fotos: Wikinger Reisen)

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