Afrikanische Wildnis aus erster Hand mit Privatguide

DiverseNamibia-30_EtoshaExplorations-Touren von Wilderness Safaris sind die womöglich intensivste Art, die afrikanische Wildnis zu erleben. Nun hat Afrikas führender Anbieter für nachhaltige Ökosafaris ein neues Touren-Programm und spannende Walking Safaris kreiert, bei denen kleine Gruppen von maximal sieben Gästen von einem privaten Guide begleitet werden und durch einige der unberührtesten und entlegensten Regionen des südlichen Afrika führen: darunter Mokoro Trips ins Delta oder Walking Safaris im Hwange Nationalpark.

Wilderness Safaris hat neue Routen für Safarineulinge sowie für erfahrene Reisende gestaltet. Gemein haben sie alle eines: ein authentisches, intensives und nicht zuletzt exklusives Safarierlebnis. Gäste sind Teil einer aus maximal sieben Personen bestehenden Gruppe, die vom ersten bis zum letzten Moment der Reise von einem persönlichen, hochqualifizierten Privatguide begleitet wird.

Der Private Guide: das Herzstück jeder Exploration

Der Privatguide führt seine Gruppe an die besten Wildlife- und Game Viewing-Spots und vermittelt zugleich Wissenswertes über die afrikanische Wildnis. Die Guides richten die Schwerpunkte der jeweiligen Route ganz nach den Wünschen der Gruppe aus und stechen dabei als wahre Multi-Talente hervor: Sie stellen nicht nur sicher, dass jeder Gast diese unvergesslichen Erfahrungen in wunderbaren Fotos festhalten kann, sondern sind auch versiert im Spurenlesen und haben aufgrund ihrer tiefen Kenntnis Afrikas einige Geheimtipps parat.

Juwelen des südlichen Afrikas

Die neuen Explorations-Routen von Wilderness Safaris führen durch einige der schönsten Naturlandschaften des südlichen Afrikas:

  • Into the Wilderness Botswana“ (Juli bis November) ist vor allem für Gäste geeignet, die zum ersten Mal auf dem Kontinent Die Gäste werden in die Wasser- und Savannenwelt des Okavango Deltas Okavango Delta mit seiner artenreichen Flora und Fauna eingeführt. Ergänzt wird das spektakuläre Programm mit Aufenthalten in naturnahen Luxus-Unterkünften wie dem Xigera Camp.
  • Die „Hwange Walking Safari“ (Juli bis September) erkundet den außerordentlich tierreichen Hwange Nationalpark in Simbabwe in fünf Tagen zu Fuß und auf Game Drives. Für ein gänzlich authentisches und nostalgisches Safari-Erlebnis verbringen die Gäste die Nächte unter dem afrikanischen Sternenhimmel in Zelten.
  • Eine einmalige Gelegenheit im Jahr bietet sich den Gästen, wenn sie sich für die 10-tägige „Trans-Okavango-Exploration“ (Daten entscheiden. Per Leichtflugzeug, Helikopter, zu Fuß und mit dem Boot können die Safari-Teilnehmer von Camp zu Camp gelangen. Mit den Camps  Tubu Tree, Pelo, Xigera und Mombo ist diese Route eine der vielfältigsten des Explorations-Angebots. (Weitere Informationen folgen.)

Abenteurer in afrikanischer Szenerie

MigrationRoutes-22_XigeraMekoroTrGäste wollen nicht nur Beobachter sein sondern Abenteurer, die ganz unmittelbar an der Safari teilhaben“, sagt Wilderness Safaris Explorations Manager Simon Stobbs. „Unsere Routen erfüllen diese Ansprüche, etwa durch die Pirsch zu Fuß oder durch Dinner inmitten des afrikanischen Busches.“ Die Touren, die Wilderness Safaris für 2016 neu ins Leben gerufen hat, entwickeln das bestehende Explorations-Portfolio aus Routen durch Botswana, Namibia und Simbabwe weiter.

Mehr unter www.wilderness-safaris.com/explorations

(Quelle/Bilder: SCHAFFELHUBER COMMUNICATIONS)

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