Smart forfour mit readyspace-Kissen für den Hund

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9,5 Millionen Deutsche sind Hundehalter. Gemeinsame Autoreisen wie jetzt zur Urlaubssaison sind bisweilen aber umständlich: Wenn der Hund kurzbeinig ist oder älter, wird der Sprung ins Auto zum mühsamen Klettern. Beim Smart forfour lässt sich mit einem Handgriff die Einstiegshöhe um zwölf Zentimeter senken. Eigentlich wurden die absenkbaren „readyspace"-Wendekissen erfunden, um den Transport sperriger Gegenstände im Fond des smart forfour zu erleichtern. Doch Bello und Artgenossen gelangen durch das Polster leichter an Bord. Auf der um 12 Zentimeter abgesenkten, ebenen Fläche lässt sich auch gut ein Hundekörbchen oder eine Decke deponieren. Für Frischluft bei der Fahrt sorgen die serienmäßigen Ausstellfenster. Und da die Kissen der Rückbank um 180 Grad gedreht werden, bleiben sie trotz Hundetransports sauber und gepflegt. Die Fondtüren des Smart forfour lassen sich fast 90° weit öffnen und machen den Zugang so noch einfacher.

Den Platz direkt hinter Frauchen oder Herrchen haben viele Hunde dabei besonders gern. Durch die tiefere Position sind alle Beteiligten auch dann gut geschützt, wenn scharf gebremst werden muss oder es gar zu einem Unfall kommt. Für das obligatorische Anschnallen gilt: Je kürzer der spezielle Hundegurt, desto sicherer. Mit einem entsprechenden Adapter lassen sich handelsübliche Modelle einfach in das Gurtschloss des smart einrasten. Eine Hundebox, welche ebenfalls auf die Rücksitzbank des smart forfour passt und den leichten Einstieg des Tieres ermöglicht, ist eine weitere, sichere Transportmöglichkeit für Bello und seinen Chauffeur. (dpp-AutoReporter/wpr)

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