Sicher und entspannt durch den Stau

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In einigen Bundesländern beginnen die Sommerferien gerade, in anderen gehen sie bald wieder zu Ende. Doch egal ob auf dem Weg in den Urlaub oder auf der Heimreise: tausende Autofahrer werden in der Ferienzeit wieder viel Zeit im Stau verbringen müssen. Das zehrt an den Nerven, vor allem dann, wenn das Ziel noch in weiter Ferne liegt. A.T.U gibt deshalb Tipps, wie Autofahrer sicher und entspannt durch den Stau an ihrem Ziel ankommen.

1. Vorausschauend planen. Schon bei der Planung des Urlaubs können Staus vermieden werden. Denn wer in den frühen Morgenstunden und während der Woche in seinen Urlaub aufbricht, hat bessere Chancen, ohne Stau anzukommen. Wer seine Fahrt am Wochenende antritt, muss häufig mit langen Wartezeiten rechnen.

2. Bei Stau Warnblinkanlage einschalten. Fährt man auf ein Stauende zu, müssen die nachfolgenden Fahrzeuge darauf hingewiesen werden. Wer in so einer Situation die Warnblinkanlage nicht betätigt, muss bei einem möglichen Auffahrunfall mit einer teilweisen Übernahme der Kosten rechnen.

3. Vor Sonne und Hitze schützen. Eine intakte und alle zwei Jahre gewartete Klimaanlage hilft gegen starke Hitze am besten. Um ein zusätzliches Aufheizen des Autos zu vermeiden, können die Scheiben mit Tönungsfolien, Sonnenblenden oder -rollos vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden.

4. Für richtige Verpflegung sorgen. Wer im Stau steht, sollte ausreichend Getränke und Snacks an Bord haben. Wasser oder lauwarmer Tee eignen sich dabei am besten. Snacks sollten auch ohne Kühlung längere Zeit im Auto halten.

5. Fahrpausen einlegen und entspannen. Um einem Stau zu entfliehen, sind Pausen auf Rastplätzen sinnvoll. Hier kann man sich die Beine vertreten und frische Luft tanken. Und auch das Auto bekommt eine kurze Verschnaufpause.

6. Richtiges Verhalten im Stau. Ein Stau sollte nicht gleich umfahren werden, da auch die Nebenstrecken schnell verstopft sind. Bei Stop-and-Go-Verkehr hält man am besten eine Autolänge Abstand, das verringert die Gefahr eines Auffahrunfalls. Häufige Spurwechsel bringen nichts, der subjektive Eindruck täuscht. Beim Reißverschlussverfahren sollten sich Autofahrer direkt am Hindernis einfädeln: wer früher die Spur wechselt, sorgt für weitere Verkehrsbehinderung.

7. Spielerisch die Wartezeit überbrücken. Wer Kinder an Bord hat, weiß, wie wichtig Abwechslung für kleine Passagiere gerade im Stau ist. Um Kindern diese Zeit erträglich zu machen, sollten für sie immer ausreichend Musik, Hörbücher und Spiele griffbereit liegen. (dpp-AutoReporter)

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