Leichtsinnige „Luftikusse”

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Entspannt und locker - so geben sich die meisten Urlauber und lassen fünf schon mal gerade sein. Das sollte aber nicht dazu verleiten, auch im Straßenverkehr alle Regeln über den Haufen zu werfen. Wer sich z.B. mit dem Fahrrad voll beladen auf den Weg zum Strand macht und dabei noch Luftmatratze oder Liegematten unter den Arm klemmt, läuft Gefahr, das Gleichgewicht zu verlieren und auf die Fahrbahn zu stürzen. Das kann ein böses Ende nehmen, wenn von hinten ein Auto angefahren kommt.

Verfügt dies über elektronische Sicherheitssysteme wie ABS oder ESP, ist der Fahrer zwar eher in der Lage, das Schlimmste zu vermeiden: Dank ABS bleibt der Pkw nämlich auch bei einer Vollbremsung lenkfähig; ESP verhindert, dass er ins Schleudern gerät, wenn ein Hindernis umkurvt werden muss. Da es aber auch immer noch Fahrzeuge ohne die praktischen Helfer gibt, sollten Radler auch in der Ferienzeit im Straßenverkehr nicht unüberlegt handeln und unnötiges Risiko vermeiden. Treffen Autofahrer trotzdem einmal auf leichtsinnige "Luftikusse": Runter vom Gas, bremsbereit sein und erst überholen, wenn sie ausreichend Seitenabstand einhalten können, ohne den Gegenverkehr zu gefährden. (dpp-AutoReporter)

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