Knöllchen im Urlaub: Bis zu 200 Euro für Falschparken

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Autofahrer aus Deutschland sollten sich während ihrer Urlaubsreise im Ausland peinlich genau an Tempolimits und die Verkehrsregeln halten. Denn die Strafen für Verkehrsvergehen sind deutlich höher als in Deutschland. Die Strafen für die gängigsten Vergehen hat jetzt die Zeitschrift AUTOStraßenverkehr in ihrer neuesten Ausgabe zusammengestellt.

Wer zum Beispiel in Großbritannien ohne angelegten Sicherheitsgurt erwischt wird, der zahlt bis zu 595 Euro Strafe, mindestens 350 Euro sind in Griechenland fällig, mindestens 200 Euro verlangen die Ordnungshüter in Spanien. Genauso teuer ist in Spanien auch das Telefonieren mit dem Handy am Steuer.

Wer glaubt, dass Urlaubsländer beim Thema Alkohol am Steuer, bei Rotlicht- und Parkverstößen kulanter sind, täuscht sich gewaltig. So kostet ein Alkoholverstoß auf Malta mindestens 1200 Euro, in Italien mindestens 530 Euro, in Spanien wenigstens 500 Euro. Wer noch schnell bei Rot über die Ampel huscht, zahlt dafür in Großbritannien bis zu 1200 Euro, in Italien wenigstens 170 Euro, in Spanien mindestens 200 Euro. Wer falsch parkt, muss in Spanien mit einer Knolle von bis zu 200 Euro rechnen. In Ungarn sind bis zu 165 Euro fällig, in den Niederlanden 140 Euro.

Besonders teuer sind Geschwindigkeitsverstöße. Wer 50 km/h zu schnell unterwegs ist, zahlt in Frankreich 1500 Euro, in Großbritannien sogar bis zu 2990 Euro. Da sind die Strafen zwischen 500 und 600 Euro in Italien und Spanien fast günstig. (dpp-AutoReporter)

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