Mai 9th, 2011 von admin
Griechenlandurlauber, die mit ihrem Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs sind, nutzen häufig die Fähren. In den letzten Jahren berichtet die Deutschen Botschaft immer wieder von „blinden Passagieren“, die sich in Urlauberfahrzeugen verstecken, um so die illegale Ausreise über das Meer nach Italien zu erzwingen. Werden die „blinden Passagiere“ entdeckt, hat dies laut ADAC empfindliche Konsequenzen für die ahnungslosen Urlauber. Wer ohne Ärger zu Hause ankommen möchte, sollte folgende Ratschläge befolgen: · Fahrzeug stets an einem sicheren, möglichst überwachten Ort abstellen und gut verschlossen halten. · Vor der Ausreise aus Griechenland überprüfen, ob sich „blinde Passagiere“ an Bord geschlichen haben. Eine gründliche Suche ist insbesondere in Wohnmobilen, Wohnwagen und Lkws empfehlenswert. · „Augen auf!“, heißt es vor allem für Fährreisende. Illegale Auswanderer suchen sehr oft in den Häfen von Patras und Igoumenitsa eine Mitfahrgelegenheit. Wie so oft im Leben, schützt auch in diesem Fall Unwissenheit nicht vor Strafe. Schleusungsdelikte werden in Griechenland und Italien mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet. Daher sollten auf keinen Fall Anhalter oder andere unbekannte Personen mitgenommen werden. (Auto-Reporter.NET/sr)

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