Medikamente als Reiseapotheke im Urlaub nicht vergessen

Mit dem Urlaub beginnt für die meisten die schönste Zeit des Jahres, in der einfach ausgespannt werden kann – doch Zahnprobleme können die Urlaubsstimmung ziemlich trüben. Dies kann durch entsprechende Vorsorge vermieden werden.

Der regelmäßige Zahnarztbesuch und die tägliche Zahnpflege helfen, Karies zu vermeiden, die zu Löchern in den Zähnen führen, die durch eine Zahnplombe gefüllt werden müssen. Dennoch kann es im Urlaub passieren, dass plötzlich Zahnschmerzen auftreten – durch heiße oder kalte Speisen oder Getränke. Dann ist meist guter Rat teuer, denn Zahnschmerzen können die ganze Urlaubslaune dahinschwinden lassen. Meist kann nur ein Besuch beim Zahnarzt am Urlaubsort die Schmerzen lindern – die Reiseveranstalter oder die Hotelangestellten können entsprechend Auskunft geben, wo sich der nächste Zahnarzt befindet.

Auf jeden Fall sollten in jedem Urlaub Medikamente in einer Reiseapotheke (wird auch als Taschenapotheke oder Hausapotheke bezeichnet) mitgeführt werden, um sich im Notfall bei Zahnschmerzen oder Kopfschmerzen und leichten Erkältungen erst einmal selbst helfen zu können. Innerhalb der europäischen Länder werden die Kosten für einen Arztbesuch oder Zahnarztbesuch von den gesetzlichen Krankenkassen meist getragen, doch außerhalb Europas müssen die Kosten selbst getragen werden. Wer eine Zusatzkrankenversicherung oder eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat oder in der PKV ist, bekommt die Kosten jedoch erstattet. Vor der Abreise in den Urlaub ist es am besten, sich eine entsprechende Checkliste anzufertigen, um nichts zu vergessen – auf dieser sollte neben der Reiseapotheke und ausreichendem Sonnenschutz auf jeden Fall die Überprüfung der Versicherungen im Ausland stehen. Eine Krankheit oder Zahnschmerzen können immer auftreten, aber im Urlaub ist dies besonders ärgerlich – vor allem, wenn kein ausreichender Versicherungsschutz für den Notfall besteht.