Oktober 6th, 2008 von admin

Saunieren ist pure Entspannung. Mit einer Heimsauna ist das Schwitzvergnügen jederzeit möglich, ohne dass der Wellnessfan fremde Öffnungszeiten oder lange Fahrtwege in Kauf nehmen muss

Dass Saunagänge gesund sind, ist schon lange bekannt. Sie wirken sich positiv auf Herz und Kreislauf aus und erhöhen die Widerstandskraft des Körpers gegen Erkältungen. Dass eine Heimsauna nicht unbedingt viel Geld und Raum beansprucht, wissen auch immer mehr Deutsche: Schon über eine Million Haushalte besitzen eine. Bei der Benutzung der heimischen Sauna gilt es, einige Regeln zu beachten: Ein Schwitzgang sollte nicht länger als 15 Minuten dauern. Vorsicht: Abruptes Aufstehen belastet den Kreislauf. Wenn man sich vor dem Sprung unter die abkühlende Dusche kurz an der frischen Luft aufhält, kann die Lunge nochmal tief durchatmen. In der Wohnung hilft auch schon ein Platz am offenen Fenster. Während der Ruhepausen darf nichts getrunken werden, um dem Körper beim Entschlacken zu helfen. Nach dem Saunabad muss der Flüssigkeitsverlust aber unbedingt ausgeglichen werden – am besten mit Mineralwasser oder Fruchtsaftschorlen.

Nicht nur für die Nutzung, auch für den Bau einer Heimsauna gelten einige Grundsätze. So ist es notwendig, die häufig mehrschichtigen Wände und besonders die Decken im Saunaraum richtig zu isolieren: Zwischen Innenauskleidung und der Wärmedämmschicht ist eine Diffusionssperre notwendig, eine Wandstärke von 68 Millimetern spart zudem Energie. Eine spezielle Isolierung des Fußbodens ist nicht erforderlich. Für die Außen- und Innenverkleidung eignet sich langsam wachsendes Fichtenholz. Wichtig: Der Ofen, das Herzstück des Schwitztempels, muss frei stehen und von einem Schutzgitter gesichert werden. So kann sich die erzeugte Strahlungswärme gleichmäßig ausbreiten und die Sauna einheitlich und sanft erhitzen. Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.obi.de. (Foto: OBI/News-Reporter.NET/JM)

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